Was kostet KI wirklich?

Taschenrechner auf Schreibtisch mit Kaffeetasse

KI klingt mal teuer, mal kostenlos – je nachdem, wem Sie gerade zuhören. Die Wahrheit liegt dazwischen, und sie hängt davon ab, was Sie brauchen.

Die Lizenz ist der kleinste Posten. Ein Tool wie ChatGPT kostet pro Nutzer und Monat einen festen Betrag. Microsoft Copilot kommt als Zusatzlizenz auf Ihre Office-Kosten drauf. Das ist planbar.

Dazu kommen Verbrauchskosten. Wer KI intensiv nutzt, zahlt nach Verbrauch – wie beim Strom. Die Grundgebühr ist überschaubar, aber wer viel verbraucht, merkt es auf der Rechnung.

Der größte Posten ist unsichtbar: die Zeit Ihrer Leute. Ein Tool einzuführen heißt, Prozesse zu verstehen, Daten aufzubereiten, Menschen zu schulen und Ergebnisse zu prüfen. Wer das unterschätzt, sitzt nach drei Monaten auf einem Tool, das niemand nutzt.

Rechnen wir kurz. 20 Mitarbeiter, ein Tool für 25 Euro pro Nutzer und Monat – das macht 500 Euro im Monat, 6.000 Euro im Jahr. Dazu zwei Tage Schulung, grob 3.000 Euro. Zusammen rund 9.000 Euro im ersten Jahr.

Klingt viel. Doch wenn die KI jedem im Team täglich 20 Minuten spart, sind das über 1.400 Stunden im Jahr. Bei 50 Euro Stundensatz mehr als 70.000 Euro.

Die Rechnung geht auf – wenn der Einsatz stimmt. KI kostet weniger, als mancher fürchtet, und mehr, als die Anbieter versprechen. Eine grobe Rechnung reicht als Start. Mehr braucht es nicht.

Bauen wir diese Rechnung für Ihr Unternehmen auf – und bringen KI bei Ihnen zum Laufen.